1. Nicht jede Person, die deiner Vergangenheit angehört, muss auch deiner Zukunft angehören.

2. Eine Beziehung bedeutet nicht gleich Glück, solange man keine positive und starke Beziehung zu sich selbst hat.

3. Manchmal sind die Dinge, die unangenehm auszusprechen sind, die Worte, die am wichtigsten sind.

4. Die Leute, die einst für dich da waren und dich aufbauten, können dieselben sein, die dich nur scheitern sehen wollen.

5. Ich habe nicht nur gelernt anderen zu verzeihen, sondern auch mir selbst. Für die Person, die ich war und die Momente, auf die ich nicht so stolz bin.

6. Risiken eingehen - Manchmal sind die Dinge, vor denen man am meisten Angst hat, genau die, die man gerade tun sollte.

7. Ich habe gelernt, dass ich meine eigene Geschichte schreibe. Ich bin nicht die Hauptrolle in einer Geschichte, die jemand anderes für mich schreibt, ich schreibe meine eigene Geschichte - und ich möchte eine Geschichte schreiben, auf die ich stolz bin.

8. Die einzigen Leute, die mich interessieren sollten, sind nicht die, welche nur aus ihren Annahmen heraus urteilen und das ohne überhaupt Hintergründe zu kennen, sondern die, die mich unterstützen und wirklich für mich da sind.

9. Ich wurde selbstbewusster und habe gelernt, mehr hinter mir und meinen Entscheidungen zu stehen.

10. Ich habe gelernt, loszulassen, auch wenn es weh tut. Klar ist das unglaublich schwer, aber ich habe dazu ein Zitat gefunden, was ich sehr passend finde:


“Letting go, even if it hurts, doesn't mean you have to let go of everything.
You have to let go of the person and your feelings for her/him but 
the memories will always be there, whether it's good or bad.
Because everytime you remember those memories, 
it will always put a smile into your heart.
And be glad that once in your life this person made you happy
and put colors into your life even if it's just for a while.”
- Jojo

 11. Manchmal ist man sein eigener schlimmster Feind und niemand anderes kann dich vor dir selbst retten.

12. Ich habe gelernt, meine Meinung, Gefühle und Empfindungen wirklich auszusprechen und mich vor allem nicht deswegen schlecht zu fühlen.

13. Ich habe auch gelernt, mich anderen Menschen zu öffnen und das Unsicherheit und Verletzlichkeit keine Schwächen sind, sondern genau das, was einen menschlich macht.

14. Der eigene größte Kritiker ist man immer selbst, aber ich habe gelernt, nicht so hart zu mir selbst zu sein.

15. In diesem Jahr habe ich wirklich genau gelernt, wo meine Grenzen sind und was ich wirklich in Momenten, in denen ich dachte, es würde nicht mehr weiter gehen, erreichen kann.

16. Vor allem habe ich aber gemerkt, wie sehr man sich selbst innerhalb eines Jahres verändern kann.

17. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich um sich selbst zu kümmern und vor allem, dass es gar nicht egoistisch ist, auch mal seine Bedürfnisse in den Vordergrund zu stellen.

18. Als ich in den Spiegel blickte und mich selbst nicht wiedererkannte, wusste ich, dass genau jetzt der Zeitpunkt war, mich zu ändern. Allerdings ist Veränderung ein Prozess und nur, weil man noch nicht am Ziel angekommen ist, bedeutet das nicht, dass man noch nichts erreicht hat.

19. Es ist okay, wenn mal nicht alles okay ist.

20. Es ist auch okay, wenn man noch nicht auf dem richtigen Weg ist oder Fehler macht oder einfach noch nicht alles perfekt ist. Es ist okay, wenn man noch nicht auf dem richtigen Weg ist. Ich habe dabei auch nicht nur gelernt, mir meine eigenen Fehler einzugestehen, sondern viel mehr weiterzumachen und daraus zu lernen.

Mein Vorsatz für das neue Jahr hat nichts mit meinem Gewicht, meiner Ernährung oder Fitness zu tun. Das ist nicht nur unrealistisch, sondern es macht mich auch einfach nicht glücklich. 
Mein Vorsatz für das neue Jahr ist glücklich zu sein. Meine Vergangenheit nicht zu bereuen und auch nicht zu sehr an meine Zukunft zu denken, sondern mich um das einzig wichtige kümmern: das Hier und Jetzt.
“Be the best version of yourself