Wie ich in meinem Post über meine liebsten Instagram Accounts (hier klicken) schon gesagt habe, ist Instagram meine Lieblingsapp, da sie mich tagtäglich inspiriert. Obwohl es so viel Gemecker darum gab, dass alles so unecht und gestellt sei, inspiriert mich gerade das: Die Liebe zum Detail, das wunderschöne Arrangement und und und... Wie viel Mühe sich manche Leute einfach für ihre Bilder geben und an welchen wunderschönen Erinnerungen sie einen teilhaben lassen. Man sollte es eben nicht zu ernst nehmen, da niemand ein perfektes Leben hat. Aber das behauptet ja auch kein Besitzer dieser Accounts! Instagram ist eben nur eine Inspiration!

Da ich oft Fragen kriege, wie ich mir diesen Account aufgebaut habe und wie ich meine Fotos mache und bearbeite und so weiter, habe ich mir überlegt, eine Art Reihe meiner Instagram Tipps zu machen. Wenn ihr Wunschthemen habt, schreibt sie mir gerne in die Kommentare! 



In dem ersten Post dieser Reihe geht es um den eigenen Content, also eure Bilder: 

  • Was soll ich überhaupt fotografieren? 
  • Woher kriege ich Inspiration?
  • Wie und womit fotografiere ich? 
  • Wie bearbeite ich meine Fotos? 
Das sind ein paar der Fragen, die ich in diesem Post klären möchte. Im nächsten Teil möchte ich darauf eingehen, wie ihr das perfekte Feed hinbekommt. Nun möchte ich aber mit dem ersten Teil beginnen - los geht's!


Was soll ich fotografieren?

Da gibt es überhaupt keine Vorschriften - fotografiere das, was dir gefällt und was du mit anderen teilen möchtest. 
Mein Instagram Account besteht hauptsächlich aus Selfies, Beauty (wie z.B. Schminke, Frisuren,Fingernägel, ...), Essen (meistens Frühstück oder Smoothies), ein paar Outfit Bilder (aber sehr sehr wenig), Flat Lays, Bilder von meinem Hund und so weiter - meine liebsten Bilder sind aber die, die ich während meiner Reisen aufnehme. 


Woher kriege ich Inspiration?


Wenn mir gerade nichts in den Kopf kommt, das ich fotografieren kann oder mir einfach die Inspiration und Motivation fehlt, schaue ich mir gerne ähnliche Accounts an oder suche nach Schlagwörtern auf WeHeartIt und Pinterest. 
Wichtig ist dabei, dass ihr die Bilder nicht komplett nachstellt, sondern euch eben nur Inspiration holt - alles andere wäre ja irgendwie langweilig und blöd.
Wenn das alles nicht hilft, kann ich euch nur empfehlen, einfach eure Kamera zu nehmen und euch davor zu stellen. Probiert ihr ein wenig aus, findet ihr sicherlich irgendetwas, das ihr fotografieren könnt. Wenn ihr euch selbst nicht vor die Kamera stellen wollt, nehmt sie einfach mit und lauft umher - irgendein Motiv findet sich immer. Ihr könnt auch einfach während des normalen Alltags eure Kamera mitschleppen, vielleicht findet ihr dort etwas. 

Wo soll ich fotografieren?


Schöne Locations finden sich überall. Lauft einfach ein wenig umher und achtet mehr auf eure Umgebung, wenn ihr unterwegs seid. Bei mir in der Stadt gibt es zum Beispiel eine Straße, in der Kirschbaum nach Kirschbaum wunderschön blüht - diese Stelle hätte ich vermutlich nie gesehen, wäre ich nicht mit dem Bus dran vorbei gefahren, während ich mein Handy vergessen hatte, haha! :D 
Ihr könnt aber auch einfach bei Instagram Orte in eurer Nähe suchen und dann gucken, ob ihr einen schönen Ort wiedererkennt, an dem ihr Fotos machen wollt.
Wenn ich im Urlaub bin, habe ich immer meine Kamera und das nötigste Equipment dabei, um keinen schönen Ort zu verpassen. Und habe ich beispielsweise ein Objektiv vergessen, das ich an der Stelle gerne benutzt hätte oder sonst was, gehe ich am nächsten Tag oder bei nächster Möglichkeit zurück an diesen Ort. Damit wären wir schon beim nächsten Post:


Womit fotografiere ich eigentlich?


Kamera Equipment: 


  • Nikon D5500
  • 50mm Festbrennweite mit f/1.8
  • Kit-Objektiv 
  • Tele Objektiv
  • Weitwinkel Objektiv
  • einige Blenden
  • Travel Stativ
Die Festbrenweite ist mein absolutes Lieblingsobjektiv, da sie eben so lichtstark ist und so ein wunderschönes Bokeh zaubert! Für den Preis finde ich sie eben echt gut!
Das Kit-Objektiv war von Anfang an dabei und ich finde es nicht besonders gut, aber auch nicht wahnsinnig schlecht. Klar, es ist nicht unglaublich lichtstark - aber was erwartet man bei dem Preis? Diesen Brennweitenbereich wollte ich eben auch abgedeckt haben und für Schnappschüsse reicht er komplett aus. Auch ein gutes Objektiv für den Anfang, wie ich finde.
Das Tele Objektiv ist auch nicht besonders lichtstark, aber da ich es liebe, Details zu fotografieren, benutze ich es auch sehr gerne. Seitdem ich die Festbrennweite habe, benutze ich eigentlich nur die, vorher habe ich aber fast ausschließlich mit meinem Tele Objektiv fotografiert - was zwischenzeitlich aber auch daran lag, dass mein damaliges Kit-Objektiv (noch von der alten Kamera meines Vaters) kaputt gegangen ist.
Mit dem Weitwinkel Objektiv fotografiere ich nie. Ich benutze es einfach überhaupt nicht und wenn ich in den weitwinkligen Bereich gehen möchte, benutze ich dann das Kit-Objektiv. Das Weitwinkel ist allerdings gut um Landschaften oder z.B. Sterne zu fotografieren, ich mag es aber irgendwie einfach nicht. Das gehört aber auch eigentlich meinem Vater, nur er verwendet es nicht mehr.
Den Blenden ergeht es ähnlich wie meinem Weitwinkel Objektiv: sie werden nur sehr sehr selten gebraucht. Sie waren eben einfach dabei und ich habe bis jetzt noch keinen besonderen Verwendungszweck gefunden.
Mein Travel Stativ ist mir unglaublich wichtig, da es sehr leicht ist und man es sehr klein zusammenklappen kann. So kann man es gut mitnehmen, auch auf Reisen - deswegen hat es ja diesen Namen. Ursprünglich habe ich es mir für 'Selbstportraits' gekauft, mittlerweile habe ich aber viel dazu gelernt und rausgefunden, was man noch alles damit anstellen kann! ;)


Sonstiges:

  • DJI Phantom 3 Professional
  • iPhone 6
  • Instax Mini 8
Neben meiner Kamera habe ich auch seit kurzer Zeit eine Drohne. Das widerspricht sich eigentlich zu dem, was ich vorhin gesagt habe, nämlich, dass ich keine Weitwinkelaufnahmen mag - aber doch, von ganz weit oben und in Bewegung liebe ich sie! Bis jetzt habe ich sie zwar eher weniger verwendet, da mein Garten von oben nach einer Zeit langweilig wurde - haha :D -, aber in meinem Urlaub habe ich sie über das Meer fliegen lassen und wunderschöne Aufnahmen hinbekommen.
Eigentlich habe ich immer meine Kamera dabei, aber falls dem nicht so ist, fotografiere ich auch gerne mit meinem iPhone 6. Ich finde, dass die Kamera eine relativ gute Qualität hat und für Schnappschüsse auf jeden Fall ausreicht!!
Seit ein paar Jahren besitze ich auch eine Polaroid Kamera. Mit der bin ich nicht ganz so zufrieden, da die Fotos eben sehr klein gedruckt werden und die Qualität einen jetzt auch nicht aus den Socken haut, aber ich finde das Design der Polaroids eben sehr süß und wollte sie deswegen unbedingt haben. Ich verwende sie eher selten, da ich dann doch meistens meine schon fertigen Fotos auf Polaroids drucken lasse, da sie dann auch von der Qualität besser sind.

Wie mache ich meine Fotos? 


Wer fotografiert mich?

Mein Equipment habe ich euch gerade vorgestellt - die meisten Fotos mache ich mit meiner Spiegelreflexkamera. Richtig gelesen, ich mache sie.
Entweder ich fotografiere sie einfach so, oder wenn ich selbst auf dem Foto zu sehen bin, gehe ich wie folgt vor: Stativ, Kamera drauf, in Position gehen und mit Selbstauslöser, Fernauslöser oder über die Nikon App auf meinem Handy auslösen. Der Selbstauslöser macht mich irgendwie wahnsinnig, weil ich das Piepen nicht haben kann, aber da ich meinen Fernauslöser verlegt habe, muss ich ihn doch manchmal verwenden, wenn meine Hände frei sein müssen. Die Fernauslöser finde ich echt klasse, denn ihr könnt euch ins Bild stellen, fokussieren und auslösen - während der Zeit auch die Fernbedienung fallen lassen, falls eure Hände frei sein müssen - und fertig ist das Foto. Ähnlich funktioniert es mit dem Handy, dort könnt ihr auch eine Live Übertragung sehen, den Fokus auswählen, Kameraeinstellungen verändern etc. und anschließend auslösen. Die Fotos werden auch direkt auf euer Handy importiert, was ich total praktisch finde, da ich so auch von unterwegs direkt die Bilder hochladen kann. Allerdings kann ich das nicht wie den Fernauslöser einfach fallen lassen und mein Handy ist eben nicht so klein, deswegen muss ich den Selbstauslöser verwenden, wenn ich es nicht verstecken kann. Die Fernauslösung über die Handy App ist allerdings meine liebste Option und so entstehen meine meisten Bilder.

Aber klar, manchmal - aber eher selten - machen auch andere Personen die Fotos von mir. In letzter Zeit hat mir manchmal mein Vater geholfen, da er gerne fotografieren lernen möchte. Mit konkreten Anweisungen klappt es auch mittlerweile sehr gut (nach ein paar Versuchen) und es kommen schon ein paar Bilder raus, die ich posten kann, wie zum Beispiel diese hier:




Sonst bitte ich manchmal auch ein paar Freunde. Leider klappt das nicht immer, da eben nicht jeder den Umgang mit der Kamera gewohnt ist oder eben einfach nicht versteht, was für ein Foto ich jetzt gerade haben möchte, aber das ist ja auch nicht weiter schlimm, denn für solche Fälle habe ich mein Stativ! Ich habe aber auch ein paar Freunde, mit denen das Fotografieren echt Spaß macht und bei denen auch schöne Fotos rauskommen, allerdings schaffen wir es eher selten uns zu treffen. Von daher wähle ich wie gesagt meistens die Variante, dass ich meine Fotos selbst mache. So bin ich auch unabhängig und kann auch ein paar mehr Sachen ausprobieren.


Wie fotografiere ich?



Ich fotografiere meistens in M, je nach Situation aber eben auch in Zeit- (A/Av) oder Blendenautomatik (S/Sv).
Ich fotografiere eigentlich immer bei Tageslicht, aber auch gerne in der goldenen Stunde. Da ich das Licht nutze, was da ist, brauche ich keine künstliche Belichtung - wobei die für dunkle und regnerische Tage echt von Vorteil wäre...
Weil ich helle Bilder bevorzuge, fotografiere ich in Indoor-Situationen oft etwas überbelichtet. So verwende ich immer die kleinstmögliche Blende und passe die Belichtungszeit so an, dass das Bild eben etwas überbelichtet ist. Wenn ich in Zeitautomatik fotografiere, verwende ich einfach eine Belichtungskorrektur. Ich könnte die Bilder zwar nachher auch einfach aufhellen, aber irgendwie fotografiere ich einfach direkt heller, da ich Angst habe, dass sie durch das Bearbeiten an Qualität verlieren.
Sonst hab ich nicht viel zu erzählen, ich nehme meine Bilder in der größten Größe auf und habe den ISO immer auf Automatik, aber mit begrenzter Empfindlichkeit.
Den Fokus lege ich ganz normal auf das Objekt, das im Vordergrund stehen soll, bei mehreren Objekten oder Landschaften eben in die Mitte.


Fotos übertragen

Über das integrierte Wifi lade ich die Fotos dann direkt auf mein Handy rüber, und zwar in Originalgröße. Wenn ich sie dann noch für meinen Blog verwende oder sie aus anderen Gründen auf meinem Laptop brauche, lade ich sie auch in die Dropbox hoch - so habe ich sie überall.
Das finde ich allerdings so praktisch, da ich so auch direkt meine Fotos posten kann, ohne warten zu müssen, bis ich Zuhause an meinem Laptop bin.
Wenn sich aber einige Bilder angesammelt haben, importiere ich diese immer auf eine externe Festplatte. Das sind zwar Massen mittlerweile und es dauert auch echt lange, sie zu importieren und dann noch zu sortieren, aber ich möchte sie nicht eines Tages b


Wie bearbeite ich meine Fotos?

Vielleicht enttäuscht euch das jetzt, aber eigentlich gar nicht bzw. kaum. 


  • Filter

Ich bin keiner dieser Personen, die einen Filter für jedes Foto benutzen, damit sie schön zusammenpassen, denn ich habe bis jetzt keinen gefunden, der schön dezent ist und nicht die Qualität meines Fotos verändert. Außerdem würde er mich nach einer Zeit so nerven, dass ich das eh nicht durchziehen würde, also lasse ich es. Schwarz-weiß Bilder poste ich eher selten.


  • Aufhellen 
Da ich meine Fotos wie gerade erklärt sowieso etwas heller fotografiere, fällt auch dieser Schritt weg. Es ist nur sehr selten, dass ein Bild zu dunkel ist. Wenn ich es aufhelle, mache ich es einfach direkt über die Bearbeitungsoptionen auf meinem iPhone (Licht & Helligkeit) oder direkt bei Instagram. Da habe ich keine festen Werte, das kommt auf das Foto an.
Oranger Fleck im Hintergrund

Etwas entfernt


  • Farbstiche/ -fehler entfernen
Manchmal kommt es jedoch vor, dass die Farben zu orangestichig oder zu kühl sind, da helfe ich auch direkt bei Instagram mit den 'Wärme'-Einstellungen nach. Wenn im Hintergrund aber zum Beispiel ein kleiner Farbklecks ist, der stört, entferne ich ihn über FaceTune mit dem 'Überlagern' oder 'Färben' Tool, eher aber mit Überlagern, da es bei Färben meistens nicht soo schön wird, das kommt drauf an, wie groß der Fehler ist. Das kommt eher selten vor. Ein Beispiel seht ihr auf dem oberen Foto. Wenn ich aber auch zum Beispiel irgendetwas kleines, weißes zeige, wofür es sich nicht lohnt, das ganze Bild aufzuhellen, benutze ich auch gerne das 'Aufhellen' Tool von Face Tune. Ein weiteres Beispiel ist ein Klassenfoto, auf dem wir alle den Klassenpulli tragen sollten, was natürlich nicht geklappt hat. So hatten zwei Leute, die auch noch direkt in der Mitte saßen, eine dunkelblaue Jacke an, was sehr aufgefallen ist. Ich habe das Foto dann so bearbeitet, dass es aussah, als hätten sie den Pulli an. Als Andenken ausgedruckt sah das auch gut aus, groß auf einem Bildschirm weiß ich jetzt nicht haha :D 

  • Retusche
Jeder hat Tage, an denen man die übelsten Augenringe, einen total blöden Pickel oder sonst was hat. Mit einer Retusche meine ich nicht, dass ich mein komplettes Bild verändere, sondern eben Kleinigkeiten, die meiner Meinung nach das Bild stören, verändere. Es muss sich ja nicht jeder über einen neuen Pickel mitten auf der Stirn oder über riesige Poren freuen.Dafür benutze ich Face Tune, und zwar folgende Tools: Überlagern, Glätten - für meine Haut verwende ich manchmal - wenn ich sehr sehr viel Zeit und Nerven habe - auch gerne Photoshop, und zwar das 'Mattieren' Tool, da ich irgendwie eine Testversion habe, die komischerweise nicht abläuft. Ich bearbeite meine Fotos aber selten am Computer, da ich die Handybearbeitung für meine Instagram Fotos vollkommen ausreichend finde und es mir auch einfach zu lange dauert. Ich wollte es trotzdem nur erwähnt haben, falls jemand dieses Programm benutzt, ist das das Tool, was ich euch für eure Haut empfehlen würde.Wenn ich glänzende Dinge, wie zum Beispiel Ketten fotografiere, schärfe ich diese manchmal noch extra nach, damit sie noch mehr glänzen. Dazu finde ich das 'Details' Tool von Face Tune super.

Das hier ist zum Beispiel eins der Bilder, die ich so nie veröffentlichen würde. An sich ist es okay, aber viele Kleinigkeiten stimmen einfach nicht. Es eignet sich aber super um zu zeigen, was ich daran verändert habe:
Erstmal gefällt mir dieser Türstopper nicht. Den habe ich auf fast jedem Foto vor meiner weißen Wand, wenn ich nicht gerade selbst davor stehe. Also weg damit - dazu habe ich von FaceTune die Tools Überlagern, Färben und Glätten benutzt, da es sehr schwierig war mit dem Haar dadrüber. Sowas könnte man auch bei Photoshop oder Gimp bearbeiten, aber ich möchte euch ja zeigen, wie einfach das auch am Handy geht.
Dann habe ich an den Oberarmen sehr dünne Haut, weswegen die gerade auf diesem Bild besonders fleckig aussieht. Dazu verwende ich das Glätten Tool von FaceTune.
Dazu kommt noch der Schatten der Tür am rechten Bildrand - ihn habe ich jetzt einfach rauausgeschnitten.

Man könnte sich noch an vielen Kleinigkeiten festhalten, wie zum Beispiel dieser Strähne die da so quer liegt und alles, aber letztendlich habe ich mich dann beschlossen, es nicht zu posten - dafür eignet es sich eben gut, um es hier zu zeigen. Hier seht ihr das Endergebnis der oben genannten Korrekturen:


Sonst bearbeite ich meine Fotos aber sehr selten, da ich dafür einfach zu faul bin und weil mir die Fotos im Normalzustand eben gut gefallen! Mir ist das auch irgendwie zu anstrengend, mit Kontrast, Sättigung usw rumzuspielen, also lasse ich das ganz einfach :D 

Ich hoffe, dass ich so ein paar eurer Fragen beantworten konnte. Wie ihr seht, ist das alles kein Hexenwerk und ich mache nichts besonderes mit meinen Fotos. 
Ich würde daraus gerne eine Reihe machen, in denen ich euch ein paar Tipps zu Instagram gebe. Am nächsten Post habe ich auch schon ein wenig gearbeitet, also seid gespannt!